Ushahidi für mehr tolle Sachen in Mainz

Ushahidi: Crowdsourcing Crisis Information

Für die Operation Pustblume haben wir noch auf Google Maps für die gemeinsame Nutzung von Karten verwendet. Aber dadurch hatten wir sehr hohe Einstiegshürden und 80% der Vorschläge wurden über Mail, Facebook und Telefon übermittelt. Mit dem Ergebnis sind wir zwar zufrieden, aber es kostest wieder Zeit die Hinweise einzutragen. Da wir in Zukunft aber das Kartenmaterial noch Intensiver mit Informationen versorgen wollen, musste ein besseres System her.

Auf der re:publica habe ich zum ersten mal von Ushahidi gehört. Das Tool wurde entwickelt um Übergriffe zu dokumentieren die, bei den Unruhen in Keania 2008 aufkamen. Die Software stammt also aus einem ganz anderen Kontext und ich fands auch bedrückend als ich „Deaths“ in „Essen & Trinken“ und „Government Forces“ in „Feierei“ umbenannt habe. Ich finde es trotzdem wichtig, das Tool auch für positive Nachrichten und konstruktive Ideen zu nutzen. Vielleicht hilft es ja dem Projekt, wenn mehr das nutzen.

Und was machen wir jetzt damit? Wir sammeln die Ideen der Mainzer, was alles in den leer stehenden Gebäuden passieren könnte. Wir möchten mit der Aktion eine aktivere Sichtweise auf die Stadt schaffen.

Wer schon Ideen hat oder sich das ganze mal ansehen möchte findet hier die Webseite:

www.mehrtollesacheninmainz.de

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