Der Plan und das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft

Am Mittwoch Morgen habe ich das Beratungsangebot von Norman Schulz vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft in Anspruch genommen. Ich habe ihm mein Angebot, mein Geschäftsmodell und meine Strategie vorgestellt und und herausgefunden, dass es wohl ganz gut ist. Konkrete Verbesserungsvorschläge konnte er mir zwar nicht geben, aber der Termin hat mir trotzdem viel gebracht. Ich habe zum ersten mal alle Details des Plans vorgestellt, statt einer gekürzten Version. Und Norman hat mich das ein oder andere mal mit Fragen konfrontiert, die ich mir noch nicht gestellt habe. Neben Norman habe ich in der letzten Woche noch ein paar andere getroffen und so langsam kann ich ja mal den Plan vorstellen.

Im inneren sind die Bereiche, die wir im Netzwerk abdecken können. (Mein subjektive Wahrnehmung, es geht bestimmt noch mehr) Niemand kann alles, aber jeder ist in mehreren Bereichen fit. Die Rechtecke außerhalb sind die Stellen mit Kundenkontakt. Jede Außenstelle hat sich auf kleine Zielgruppen und wenige Angebote spezialisiert, greift aber bei Projekten auf das komplette Netzwerk zurück und wird bei anderen Projekten hinzu gezogen.

So hat man die Leistungsfähigkeit einer großen Full-Service-Agentur, da aber jede Einheit für sich überschaubar ist, ist weniger Verwaltungsaufwand notwendig. Natürlich ist es bei diesem Konzept die Kommunikation zwischen den Teams ein Knackpunkt, aber das ist es in großen Agenturen auch. Da aber keine Abhängigkeit untereinander besteht, steht es jedem frei nicht mit jedem zusammen zu arbeiten und alternative Angebote in das Netzwerk einzubringen.

Was haltet ihr von dem Plan?

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