ACHTUNG der Termin ist jetzt Donnerstag 2. Septermber

Am 2. September um 19 Uhr im Pengland

Flattr ist ein relativ junger Micro-Spenden-Dienst der von Peter Sunde von the pirate bay gestartet wurde. Das Ziel ist es den Künstlern und Autoren soviel Geld zukommen zu lassen, dass sie nicht mehr bei riesigen gesichtslosen Unternehmen arbeiten müssen. Und das ist gar nicht mal so schwer, denn ein Musiker verdient bei CD-Verkäufen nur 5-10% der Einnahmen. 10€ monatlich bei Flattr bringen den Künstlern mehr Einnahmen als 100€ für CDs.

Aber einfach abkassieren funktioniert auch nicht, jeder der etwas vom Kuchen abhaben will, muss mindestens 2€ im Monat spenden. Dafür kann er dann beliebig oft auf flattr Buttons klicken, wie den am Ende des Artikels. Der festgelegte Betrag wird dann am Ende zu gleichen Teilen an alle Künstler gegeben. Wobei man nicht nur für Musik geflattrt werden kann. Die Vision ist in Zukunft auch Bilder mit dem Handy zu flattrn, einen Song im Radio oder auch Kommentare in Blogs mit Kuchen zu belohnen.

Inhalt des Workshops:

  • Was ist Flattr
  • Hintergrund
  • Die Vision hinter Flattr
  • Flattr, die neue Findemaschine?
  • Einrichtung
  • Diskussion: Ändert flattr unser Verhalten

Wir werden uns bei dem Workshop auch anschauen, wieviel die bisher 89 Kuchenstücke für den Internetbrunnen wert sind.

Im Anschluss an den Workshop findet ab 20 Uhr auch ein Internetbrunnen Planungstreffen statt.

Wer in Zukunft keinen Workshop verpassen möchte, der kann jetzt auch unsere Newsletter bestellen: http://helloandlike.com/newsletter/

Der Workshop bei Facebook: http://www.facebook.com/event.php?eid=150954471597320

Da müssen deutsche Startups aber noch üben bis sie so coole Deppen werden, wie Mark Zuckerberg

Als Kooperationsberatung suchen wir uns direkt den Platz zwischen den Stühlen. Wir versuchen die Überschneidungen der Interessen unserer Klienten mit der Interessen anderer Marktteilnehmer unter einen Hut zu bringen.

Dabei betrachten wir Unternehmen bewusst als Zusammenschluss von Individuen zum erreichen eines gemeinsamen Ziels. (Heute ist das meist die Sicherung des Lebensunterhaltes.) Auch wenn sich einige Unternehmen verselbständigt haben und versuchen sich ein Gesicht zu geben, sind wir davon überzeugt, dass Menschen lieber Geschäfte mit echten Menschen machen.

Uns geht es nicht darum Gewinne zu optimieren und das letzte aus den Mitarbeitern heraus zu pressen, sondern wir suchen nach neuen Geschäftsfeldern von denen alle profitieren können. Wir bringen Menschen mit gemeinsamen Zielen zusammen, um neue Lösungen zu finden.

Wir agieren als neutraler Moderator, der zwischen den verschiedenen Interessen vermittelt.

Märkte sind Gespräche und Geld ist für uns nur eine Sprache von vielen. Durch die technischen Entwicklungen bei der Kommunikation ist der Markt nicht nur für alle Transparenter geworden, es ist auch leichter, als jemals zuvor, neue Kooperationspartner zu finden. Wer dabei nur auf Geld als Kommunikationsform setzt, wird langfristig nicht mehr genug Kunden haben, um den niedrigsten Preis anbieten zu können.

Als das Fernsehen noch Leitmedium war, hatten große Multinationale-Unternehmen nicht nur bei der Produktion, sondern auch bei der Vermarktung entscheidende Vorteile. Heute hingegen haben besonders kleine und regionale Unternehmen die Chancen eine direkte Kundenkommunikation zu führen und dadurch stärker auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen. Wir sind alle Menschen und wir freuen uns wenn wir in einem Geschäft persönlich begrüßt und beraten werden, statt uns in eine Reihe zu stellen: Next, Next, Next…

Unser Hintergrund:

Seit vier Jahren sammeln wir bei Peng | Gesellschafter zur Förderung von Design, Kunst und Kommunikation Erfahrungen mit einer gemeinnützigen Organisation. Da keiner einen Cent für seine Arbeit bekommt und wir uns zum größten Teil aus Spenden finanzieren, sind wir auf die aktive Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, Besuchern und Unterstützern angewiesen. Gewinnoptimierung ist dabei mehr als hinderlich. Wir könnten Beispielsweise 1-2 € pro Getränke Kasten sparen, wenn wir den Preis drücken oder im Real einkaufen würden. Aber unser Partner bietet dafür einen viel besseren Service. Wenn wir ein neues Getränk haben wollen, kümmert er sich darum, dass wir es bekommen. Wenn wir eine Party veranstalten, hilft er uns mit seinem Laster beim Transport großer Gegenstände, bringt uns Kühlschränke und wenn unsere Getränke zur neige gehen, bringt er uns auch nachts gekühlten Nachschub. Wir können Dank unserem Partner einen besseres Angebot für unsere Besucher bieten und dabei unsere Mitstreiter entlasten.

Natürlich sind wir uns nicht über jedes Detail bewusst, aber da viele Soziologie-Studenten und Designer im Organisationsteam vertreten sind, betrachten wir viele Kommunikationsschritte sehr detailliert aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Und ich selber habe erst als Praktikant und später als Freelancer für 20 verschiedene Arbeitgeber und in über 100 verschiedenen Produktionsteams gearbeitet und dabei viele verschiedene Organisationsformen und Strukturen kennengelernt.
Während meinem Studium war ich zusätzlich noch 5 Jahre in verschiedenen hochschulpolitischen Ämtern (Senat, StuPa, Fachbereichsrat, Ausschuss für Studium und Lehre, Fahschaftsrat) und habe dort die verschiedenen Wahrnehmungswelten der Beteiligten kennengelernt. Jeder schimpft auf jeden, statt sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und eine Lösung zu finden, die allen nützt.
Zu Guter Letzt bin ich auch Kunde und es ärgert mich, dass viele Unternehmen Geschäfte mit mir verpassen, weil sie mir nicht den Service anbieten, den ich benötige. Mich nerven die menschlichen Bedienautomaten, die mir in den meisten Geschäften begegnen. Menschen die ihren Job ohne Leidenschaft und Emotionen machen, sind oft die Folge der internen Organisation (und auch der Schule). Wer Spaß und Spielräume bei seiner Arbeit hat, liefert Ergebnisse die nicht mit Geld aufzuwiegen sind. Vor drei Jahren habe ich zum ersten Mal das Cluetrain-Manifest gelesen und es war ein wichtiger Einfluss um meine TV-Werbung Karriere zu verlassen, denn ich glaube nicht an die WerberWeltsicht, dass alle Menschen Idioten sind und die größten Idioten sind ihre eigenen Kunden. Ich glaube da wird von der eigenen Welt auf das Leben anderer Menschen projiziert.

Werbung ist oft wie eine Maske die alles menschliche überdeckt. Dabei ist dieser Schönheitswettbewerb nur ein kleiner Teil der Außendarstellung. Wir achten nicht nur darauf wie wir behandelt und ob wir als Mensch wahrgenommen werden, sondern bekommen auch immer öfter und schneller mit wie mit unseren Freunden umgegangen wird.

Wir suchen Klienten, die damit klar kommen:

wir sind keine zielgruppen oder endnutzer oder konsumenten.
wir sind menschen – und unser einfluss entzieht sich eurem zugriff.

kommt damit klar.

das cluetrain manifest

Wow, was für ein Start für den Internetbrunnen.

Am Freitag haben wir die Webseite bestellt. Ab 18Uhr konnte ich dann das Blog einrichten und habe angefangen die wichtigsten Seiten zu schreiben. Ich habe uns bei Twitter angemeldet und alles verknüpft. Nachts habe ich dann noch den ersten Artikel vorgeschrieben und am Samstag schnell ein Foto gemacht, mich im Internetbrunnen eingewählt und den Artikel veröffentlicht. Und was danach passierte lässt uns noch jetzt mit offenem Mund zuschauen. Der Begriff Internetbrunnen wurde in den letzten 2 Tagen schon 250 mal getwittert und hat es auf Netzpolitik geschafft (ok nicht zufällig, da der Autor auch bei den Mainzer Freifunkern ist und das Projekt gut kennt), zwischenzeitlich stand die Seite auch bei Flattr in der Top 5.

Irgendwie erinnerte mich das alles an ein Buch, dass ich vor 2 Jahren gelesen habe und sehr schätze: Tipping Point von Malcolm Gladwell

Er beschreibt in diesem Buch, wie sich Ideen von einem zum nächsten verbreiten:

The three rules of epidemics

Gladwell describes the “three rules of epidemics” (or the three “agents of change”) in the tipping points of epidemics.

  • “The Law of the Few”, or, as Gladwell states, “The success of any kind of social epidemic is heavily dependent on the involvement of people with a particular and rare set of social gifts.”
    • Connectors are the people who “link us up with the world … people with a special gift for bringing the world together.”
    • Mavens are “information specialists“, or “people we rely upon to connect us with new information.”[9] They accumulate knowledge, especially about the marketplace, and know how to share it with others.
    • Salesmen are “persuaders”, charismatic people with powerful negotiation skills. They tend to have an indefinable trait that goes beyond what they say, which makes others want to agree with them.
  • The Stickiness Factor, the specific content of a message that renders its impact memorable.
  • The Power of Context: Human behavior is sensitive to and strongly influenced by its environment. As Gladwell says, “Epidemics are sensitive to the conditions and circumstances of the times and places in which they occur.”

Wikipedia: The Tipping Point

Und jetzt zu den parallelen beim aktuellen Projekt: View Full Article »

Wir sind jetzt schon ein paar Monate im Geschäft und so langsam schärft sich unser Profil. Kommunikation ist sicherlich eine unserer Kompetenzen, aber auch sehr ungenau. Außerdem haben wir noch eine weitere Stärke ausmachen können. Wir sind gut in Organisation, aber das nicht im Sinne von Kennzahlen, sondern eher dadurch, dass wir es schaffen Geschäfte zu entwickeln, von denen alle Beteiligten profitieren.

Kommunikation + Organisation = Kooperation

Immer wenn wir länger mit Menschen sprechen, fallen uns andere Bekannte ein, mit denen sie unbedingt mal sprechen sollten um gemeinsam neue Geschäftsfelder zu erobern. Aber auch für die Kunden unserer Kunden versuchen wir gute Deals zu machen. Oft wissen Hersteller überhaupt nicht, was Kunden mit ihrem Produkt so alles machen. Hier kann man heimliche Geschäftsfelder, durch eine gezielte Kommunikation,  zu echten Geschäften machen, von denen Hersteller und Nutzer profitieren.

Also, wir sind jetzt eine Kooperationsberatung. Der Begriff klingt nicht nur besser, sondern er wird auch bei Menschen, die das zum ersten mal lesen eher hängen bleiben. Kommunikation ist zu beliebig geworden.

Wow, wir sind jetzt schon total vom unserer Operation Pusteblume überrascht. Wir haben viele Tipps für mögliche Locations bekommen und sogar ein Vermieter, mit dem wir noch in Verhandlungen stehen hat sich bei uns gemeldet. Dann waren 60 Leute, darunter auch Vertreter aller Parteien, bei der Pressekonferenz und es gab direkt Vorschläge und Presseartikel. Und in den ersten 24 Stunden der Onlinepetition hatten wir schon 100 Zeichner zusammen. Und auch auf Twitter und Facebook gibt es viel Unterstützung. Und Morgen kommt dann endlich der Höhepunkt unserer Öffentlichkeits-Kampagne: Peng findet Stadt – Das erste Peng-Festival und dazu gleich auf dem Rathausplatz. Auch da hätte ich nicht erwartet, dass es mit der Stadt so schnell zu machen war. Aber das Ordnungsamt hat uns den Tipp gegeben, das als Demo anzumelden und deshalb war es möglich, das so schnell zu machen. Aber im Grunde ist es ja wirklich ne Demo, nur halt nicht dagegen, sondern wir demonstrieren den Mainzern, die Bandbreite des in der Stadt versteckten Kulturangebots. Und geboten wird wirklich fast alles. Wir sind mit Everything Visible und einer Installation dabei, die es aber erst spät Abends gibt.

Also, Sa. 14.08.2010 von 12-22 Uhr auf dem Jockel-Fuchs-Platz aka vorm Rathaus

Mehr dazu auf:

peng-findet-stadt.de

Nur schlechtes Wetter könnte uns morgen das Fest noch vermiesen, aber selbst dann haben wir gewonnen, weil wir durch die Vorbereitung des Festivals auch die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen und Netzwerken zum ersten mal richtig hin bekommen haben.

Mit dem Festival endet dann auch erst mal unsere Öffentlichkeits-Kampagne, aber nicht die Operation Pusteblume. Wir drehen danach die Lautstärke erst mal wieder runter, damit wir mit unseren, durch die Aktion neu gefunden, Partnern konzentriert zusammenarbeiten können.

Als ich mir meine Referenzen angesehen habe klaffte dort ein großes Loch, denn vor dem Start von Hello & Like habe ich bei Film und Werbefilmproduktionen als Freelancer gearbeitet. Aber als ich gemerkt habe, dass meine Freunde die Spots nur auf Youtube sehen, habe ich angefangen mich damit Professionell zu beschäftigen. Das heißt aber nicht, dass ich alle Tricks der Filmproduktion vergessen habe, aber ich finde Kommunikation einfach spannender.

Und hier jetzt mal die Hightlights meiner kurzen Werbefilm-Karriere:

Mein Demoreel von 2008:

Demoreel von März 2008 from Alex Boerger on Vimeo.

  • Die Pringlesspots waren Compositing und oder Matchmoving für Parasol Island
  • Beim Western habe ich Kamerabild und 3D Bild von Sebastian Freigang zusammengesetzt (Und den Dreh produziert)
  • Das Licht kommt von der Film AK (Die Projektseite suche ich noch raus)
  • Und FXPHD ist eine Online Training Plattform, bei der ich 1,5 Jahre eingeschrieben war

Produktion für die Vorstellung des Mercedes GLK. Technische Produktion und DIT für Parasol Island:

“Audi R8 5.2 fsi V10″ – Matchmoving (also im dem Fall dafür sorgen, dass die 3D elemente im Bild richtig passen) mal wieder für die großartigen Mädels und Jungs von Parasol Island

Für Snickers habe ich eine 3D Katze und ein Gnu in die Straßen von Toronto eingebaut. Dies geschah im Auftrag von Unexpected:

Sehr coole Idee um Geschichte zu erzählen. Angeblich entwickelt für amerikanische Schüler, da aber keine Quelle da ist, kann es auch sein, dass es Schüler entwickelt haben.

Auf das Bild klicken um die ganze Pinnwand zu lesen

Gefunden über RobGreen bei fun.klonblog

iPad als eBook

Bei meiner Zugfahrt nach Wien konnte ich zum ersten mal das iPad als eBook verwenden. Zum einen hatte ich mir ein paar PDFs in iBooks importiert. Das geht einfach als Mail-Anhang oder mit Dropbox. Zusätzlich habe ich mir noch die aktuelle BrandEins für 7€ heruntergeladen. (Da ich die seit Jahren jeder Ausgabe zu 80% lese, dachte ich mir, das ist der beste Vergleich)

Nutzbarkeit

Für die Augen wars kein Problem, ich finde das Display ist extrem gut. Ich habe die Helligkeit extra reduziert, damit meine Augen nicht so ermüden, aber das mache ich bei meinem Rechner auch. Das iPads ist relativ schwer, deshalb lege ich es meistens irgendwo ab, zum Beispiel auf meinem Bein. Da man aber den Text sehr leicht zoomen kann, ist es klein Problem auch mit größerem Abstand zu lesen. Betrachtet man das Gewicht anders, so ist das iPad relativ leicht. Es ist zum einen ein halbwegs passabler Notebook Ersatz und im Vergleich zu mehreren Büchern ist es für das Gesamtgepäck extrem leicht und handlich.

Das Immernet ist ständige Konkurrenz

Da man immer direkt aufs Internet zugreifen kann, wird der RSS Reader und Flipboard zur ständigen Konkurrenz. Ich denke Tageszeitungen werden es schwer haben, hier einen Markt zu finden, da man auch immer seine persönliche Redaktion dabei hat.

Jetzt zur digitalen BrandEins

Nachdem mir mit der Grenzüberquerung das Internet ausgegangen ist, habe ich der digitalen BrandEins eine Chance gegeben. Auf dem ersten Blick dachte ich, es wäre nur eine 1 zu 1 Umsetzung der Printausgabe. Die Werbung ist, auch wenn sie mit der Printversion übereinstimmt, nerviger als im Print. Bei doppelseitigen Fotos finde ich das iPad viel zu klein, dafür gab es aber eine Entschädigung. Im eBook gab es zwei sechs Fotoserien und ein Video, die in der Printausgabe nicht dabei sind.

Ich weiß allerdings noch nicht, ob ich mir beim nächsten mal die Print oder die digitale Ausgabe kaufe. Beide haben ihre Vorteile und bei schlechtem Wetter wirds bestimmt die digitale, denn den Vorteil, dass man nicht zum Kiosk gehen muss, konnte ich schon bei der ersten Fahrt merken, denn ich bin so früh losgefahren, da waren noch alle Kioske geschlossen.

Ushahidi: Crowdsourcing Crisis Information

Für die Operation Pustblume haben wir noch auf Google Maps für die gemeinsame Nutzung von Karten verwendet. Aber dadurch hatten wir sehr hohe Einstiegshürden und 80% der Vorschläge wurden über Mail, Facebook und Telefon übermittelt. Mit dem Ergebnis sind wir zwar zufrieden, aber es kostest wieder Zeit die Hinweise einzutragen. Da wir in Zukunft aber das Kartenmaterial noch Intensiver mit Informationen versorgen wollen, musste ein besseres System her.

Auf der re:publica habe ich zum ersten mal von Ushahidi gehört. Das Tool wurde entwickelt um Übergriffe zu dokumentieren die, bei den Unruhen in Keania 2008 aufkamen. Die Software stammt also aus einem ganz anderen Kontext und ich fands auch bedrückend als ich “Deaths” in “Essen & Trinken” und “Government Forces” in “Feierei” umbenannt habe. Ich finde es trotzdem wichtig, das Tool auch für positive Nachrichten und konstruktive Ideen zu nutzen. Vielleicht hilft es ja dem Projekt, wenn mehr das nutzen.

Und was machen wir jetzt damit? Wir sammeln die Ideen der Mainzer, was alles in den leer stehenden Gebäuden passieren könnte. Wir möchten mit der Aktion eine aktivere Sichtweise auf die Stadt schaffen.

Wer schon Ideen hat oder sich das ganze mal ansehen möchte findet hier die Webseite:

www.mehrtollesacheninmainz.de

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